Deep Tech: Prof. Dr. Christian Gärtner im Interview

Donnerstag, 22. März 2018

Blockchain, künstliche Intelligenz, Robotik und vieles mehr – Deep Tech versammelt unterschiedlichste Technologien unter einem Begriff. Prof. Christian Gärtner, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Digitale Transformation & Leadership an der Quadriga Hochschule Berlin erklärt im Interview mit der think:bank, wie Banken von Deep Tech profitieren können.

think.bank: Herr Prof. Gärtner, der Begriff Deep Tech ist etwas unscharf und steht für viele verschiedene Themen – vom Internet der Dinge über künstliche Intelligenz (KI) bis hin zu Robotern, Sensoren und 3-D-Druck. Wie definieren Sie den Begriff Deep Tech?

Christian Gärtner: Deep Tech sind Technologien, die hinter offensichtlichen Produkten und Services stehen. Ein Beispiel sind Sensoren in Smartphones oder im Auto, die in Verbindung mit Daten das Navigieren ermöglichen. Meist sehen wir als Endkonsumenten diese Technologien gar nicht. Deep Tech fließt in die Herstellung von sichtbaren Angeboten ein, ist als Technik tief in Produkte integriert. Im Grundsatz handelt es sich um eine Reihe von Hardware- und Software-Technologien, die oft eng miteinander verknüpft sind. Ich denke da an Themen wie Internet der Dinge, Smart Home oder Virtual und Augmented Reality. Deep Tech umfasst aber auch Big Data, KI, Robotik oder 3-D-Druck. Noch hat sich keine klare Definition etabliert.

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