
„Unsere Studierenden sind getrieben von intellektueller Neugier und dem Wunsch, den eigenen Job ganzheitlich zu betrachten – und damit wirksamer zu agieren.“
Was können Kommunikator:innen mit einem Master erreichen?
Gerade eine Krise mit den Veränderungen, die sie mit sich bringt, erfordert Reflexionsfähigkeit und die gedankliche Flexibilität, sich auch auf neue Umstände einzustellen. Dabei hilft so ein Master.
Die Studierenden erzielen neue Perspektiven für ihren Beruf und auch als Persönlichkeit. Sie verbreitern unter anderem ihr Wissen über die Rolle – oder die verschiedenen Rollen – der Kommunikationsfunktion für die Beziehungen zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Insbesondere in VUKA-Zeiten ist das eine wichtige Qualifikation.
Für wen ist der M.A. Communication & Leadership das richtige Studium?
Unsere Studierenden sind getrieben von intellektueller Neugier und dem Wunsch, den eigenen Job ganzheitlich zu betrachten – und damit wirksamer zu agieren.
Das ist keine Frage des Alters, die Streuung ist hier erfahrungsgemäß groß. Der Master zeichnet sich durch einen interdisziplinären Zugang zum Thema Kommunikation aus, der wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche sowie psychologische Zugänge zum Themenspektrum kombiniert.
So schulen die Studierenden ihr Reflexionsvermögen zur eigenen beruflichen Tätigkeit und ihrem gesellschaftlichen Beitrag.
Wie lernen die Studierenden, erfolgreicher zu kommunizieren?
Durch ein praxiserfahrenes Lehr-und Lernumfeld erarbeiten sie sich den neusten Stand an Wissen, Methoden und Kompetenzen einer zukunftsfitten Kommunikation. Das hilft unter anderem, kurzfristige Hypes von wichtigen Trends zu unterscheiden.
Eine große Rolle spielen dabei Dozierende und Gäste aus der Praxis. Aber ebenso wichtig sind die Vorerfahrungen, die die Studierenden selbst mitbringen – diese nutzen wir quasi als „Ressource“, um die Lehre so aktuell und individuell wie möglich zu gestalten.

Warum ist der M.A. mehr als „nur“ ein Studiengang?
Für mich sind es drei Faktoren. Das herausragende Netzwerk, das viele exklusive Einblicke in der Lehre wie im Mentoring ermöglicht; die Kultur der Hochschule mit dem Leitsatz „keepquestioning“, also das Hinterfragen und die Neugier; und schließlich das ehrliche Interesse am jeweiligen Gegenüber, das gelebt wird – und zwar unabhängig von der Rolle als Studierende:r, Beirat, Mentor:in oder Profesor:in.
Wichtig ist die Gemeinschaft, die hier durch die Arbeit an relevanten Fragestellungen entsteht. Gestärkt wird diese durch das erweiterte Wissensumfeld der Quadriga, wie mit dem Besuch beim Kommunikationskongress oder dem Zugang zu unseren Magazinen.









